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Dieses Thema hat 34 Antworten
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der_general Offline



Beiträge: 78

05.04.2006 17:04
#26 RE: "im Interesse Ihrer Sicherheit" antworten

+++ Rückruf von 80.000 Motorrädern ++++

+++ Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung +++

Auto-News-24.de

der general ( Gast )
Beiträge:

05.04.2006 17:55
#27 RE: "im Interesse Ihrer Sicherheit" antworten

Unter Neurosen wird eine Gruppe von psychischen Störungen verstanden. Durch die Klassifikationssysteme ICD-10 und DSM-IV wurde der Begriff Neurose allerdings faktisch abgeschafft. In der offiziellen Nomenklatur dieser Systeme kommt nur noch das Adjektiv neurotisch vor. Begründung für dieses, wenn auch nicht völlig konsequent durchgeführte, Vorhaben, den Begriff Neurose zu meiden, ist

die unzulängliche Abgrenzbarkeit zur Psychose (einem Begriff, der aus demselben Grund ebenfalls nicht verwendet wird) und
die Theoriegebundenheit des Begriffs: Er stammt aus der Psychoanalyse und impliziert somit bestimmte theoretische Vorstellungen über das Zustandekommen von psychischen Störungen, die von anderen Theorierichtungen nicht akzeptiert werden (siehe auch: Behaviorismus, Kognitivismus, Verhaltenstherapie).
In weiten Kreisen der deutschsprachigen Ärzte und Psychotherapeuten ist die traditionelle Unterscheidung zwischen Neurose und Psychose jedoch nach wie vor üblich.

Viele Zwangsstörungen (wie etwa der "Waschzwang") oder die Phobien (wie z.B. die Klaustrophobie) werden von Befürwortern des Begriffs unter die Neurosen gezählt. Als differentialdiagnostisches Kriterium zur Abgrenzung von der Psychose gilt, dass die Neurotiker ihre Zwänge wahrnehmen und in aller Regel auch darunter leiden.

Zur Illustration ein Auszug aus der "Neurosenlehre" von Alfred Adler 1913:

Jede Neurose kann als ein Versuch verstanden werden, sich aus einem Gefühl der Minderwertigkeit zu befreien, um ein Gefühl der Überlegenheit zu gewinnen. Der Weg der Neurose führt nicht auf die Linie der sozialen Aktivität, zielt nicht auf die Lösung der gegebenen Lebensfragen, mündet vielmehr in den kleinen Kreis der Familie und erzielt die Isolation. Der Wirklichkeit zum großen Teile abgewandt, führt der Nervöse ein Leben in Einbildung und Phantasie und bedient sich einer Anzahl von Kunstgriffen, die es ihm ermöglichen, realen Forderungen auszuweichen und eine ideale Situation anzustreben, die ihn einer Leistung für die Gemeinschaft und der Verantwortlichkeit entzieht. Diese Enthebungen und die Privilegien der Erkrankung, des Leidens, bietet ihm den Ersatz für das ursprüngliche, riskante Ziel der realen Überlegenheit. So stellt sich die Neurose und die Psyche als ein Versuch dar, sich jedem Zwang der Gemeinschaft durch einen Gegenzwang zu entziehen. Letzterer ist derart zugeschnitten, dass er der Eigenart der Umgebung und ihren Forderungen wirkungsvoll entgegentritt. Der Gegenzwang hat einen revoltierenden Charakter, holt sein Material aus geeigneten affektiven Erlebnissen oder aus Beobachtungen, präokkupiert die Gedanken-die Gefühlssphäre mit solcher Regung, aber auch mit Nichtigkeiten, wenn sie nur geeignet sind, den Blick und die Aufmerksamkeit des Patienten von den Lebensfragen abzulenken. Auch die Logik gelangt unter die Diktatur des Gegenzwangs. Dieser Prozess kann bis zur Aufhebung der Logik, wie in der Psychose, gehen. Alles Wollen und alles Streben des Nervösen steht unter dem Diktat seiner Prestigepolitik, greift immer Vorwände auf, um Lebensfragen ungelöst zu lassen, und wendet sich automatisch gegen die Entfaltung des Gemeinschaftsgefühls.
Selbstverständlich gibt es auch verschiedene Grade dieser Zwänge, so dass nicht alle diese Patienten einer Behandlung bedürfen.

der_general Offline



Beiträge: 78

06.04.2006 13:25
#28 Furchtbares Bremsenversagen bei I-ABS III antworten

Übrigens habe ich wieder einen ganz frischen Bericht von einem erschreckenden Bremsversagen an einer BMW mit I-ABS III gefunden, die immerhin vmax 270 km/h bringt. Das wird nie aufhören, diese furchtbaren Bremsenausfälle, wenn da nicht endlich ein Rückruf mit konstruktiver Nachbesserung durchgeführt wird.

Schon wieder Bremsenausfall an K1200S mit I-ABS III

Bin gespannt, wann die endlich die über 260.000 Motorräder zurückrufen, um das ungenügend konzipierte Fallback z.B. mit einem Druckspeicher (wie bei Autos) nachzurüsten!

der general ( Gast )
Beiträge:

06.04.2006 15:15
#29 RE: Furchtbares Bremsenversagen bei I-ABS III antworten

Unter einer Paranoia (paránoia, griechisch für parà = neben, daneben und noûs = Verstand) versteht man im Allgemeinen einen Verfolgungswahn. Der Verfolgungswahn ist keine eigenständige Erkrankung, sondern lediglich ein Symptom verschiedener Erkrankungen (z. B. Neurose, Psychose, Alkoholdelir).

Bereits Sigmund Freud beschäftigte sich mit der Paranoia. Früher wurden mit Paranoia eine allgemeine Geistesstörung oder die Paraphrenie (paranoide Verlaufsform der Schizophrenie) bezeichnet. Eine unter Paranoia leidende Person wird oft "Paranoiker" genannt.

Eine Paranoia kann als Folge von anderen somatischen, neurologischen und/oder psychiatrischen Erkrankungen auftreten. Beispiele sind:

Alzheimersche Krankheit
Schizophrenie
Hirntumore
Hirnschädigungen in der Folge von Alkoholmissbrauch
Der Patient hat das Gefühl verfolgt zu werden. Ein paranoider Mensch glaubt oft, dass andere beabsichtigen, ihn zu schädigen, zu betrügen oder auch zu töten. Oft kann er dafür auch "Beweise" präsentieren, die für ihn völlig überzeugend scheinen, für Außenstehende dagegen überhaupt nichts besagen. Diese Überzeugungen sind wahnhaft. Der Patient ist durch nichts von ihnen abzubringen, rationale Argumente und Überzeugungsversuche von Außenstehenden haben keinen Erfolg.

Da der Verfolgungswahn lediglich ein Symptom einer Grunderkrankung darstellt, kann er nur im Kontext dieser Erkrankung therapiert werden. Prinzipiell können Psychotherapie, medikamentöse Behandlungen oder sogar Operationen (z. B. bei Hirntumoren) notwendig werden.

Das Objekt des Verfolgungswahns ist von Fall zu Fall sehr verschieden. Oft wird beispielsweise der Geheimdienst des jeweiligen Landes hinter der Verfolgung vermutet. Bei Systemwechseln (z. B. nach dem Zweiten Weltkrieg, nach der Wiedervereinigung Deutschlands) wechselt oft auch der vermeintliche Verfolger (z. B. Stasi - BND). Hierin zeigt sich, dass der Verfolgungswahn vor allem in einer Veränderung der Denkvorgänge besteht, während die Denkinhalte variieren können.

Max Wertheimer, der Begründer der Gestalttheorie, hat mit dem deutschen Psychiater Heinrich Schulte ein sozialpsychologisches Modell zum Verständnis der Paranoia vorgeschlagen: Demzufolge wäre die Paranoia als Sonderform des Beziehungswahns zu verstehen - ein Mensch, dem es nicht gelingt, Teil eines Wir zu sein, und der diese Kluft zwischen sich und den anderen nicht ertragen kann, schlägt eine Brücke zu den anderen, indem er sich mit ihnen zumindest in einem "Ersatz-Wir" von Verfolgern und Verfolgtem verbunden sieht. Dementsprechend wird die Chance auf Heilung auch primär in der Wiederherstellung guter sozialer Beziehungen gesehen. Wie erwähnt handelt es sich hierbei um nur eines vieler Modelle, die zum Begriff der "Paranoia" entwickelt wurden

Schizophrenien können sowohl schubweise als auch chronisch verlaufen, wobei die schubweise Verlaufsform häufiger ist. Ein Schub, also eine akute Krankheitsphase, kann mehrere Wochen oder viele Monate dauern. Danach klingt die Krankheit wieder ab, bis möglicherweise ein neuer Schub erfolgt.

Zwischen den einzelnen Schüben kann es zu einer vollständigen Remission (Zurückbildung) der Symptome kommen, üblicherweise folgt der akuten Phase jedoch eine Resiudalphase mit negativen Symptomen. Solche Restsymptome sind zum Beispiel soziale Isolation, Beeinträchtigung der persönlichen Hygiene, auffallende Sprachmuster (Sprachverarmung), Depressivität oder Antriebsmangel. Bei manchen Verläufen bleiben die Residualsymptome stabil, bei anderen Betroffenen werden sie nach jedem Schub stärker. In der Behandlung der Schizophrenie stellen die negative Symptomatik das eigentliche Problem dar.

Der erste Krankheitsschub beginnt typischerweise zwischen Pubertät und dreißigstem Lebensjahr. Bei Frauen beginnt die erste schizophrene Episode in der Regel etwas später als bei Männern (etwa drei Jahre); so genannte Spätschizophrenien (erster Schub nach dem 40. Lebensjahr) treten hauptsächlich bei Frauen auf. Als Grund für diesen geschlechtsspezifischen Unterschied gilt eine die Erkrankung eindämmende Wirkung des weiblichen Hormons Östrogen.

Besonders problematisch sind oft schleichend beginnende Fälle, die häufig zu einem chronischen Verlauf der Krankheit führen, bei welchem auch nach Abklingen einer akuten Episode die oben beschriebenen, starken Residualsymptome bleiben.

Prädiktoren für einen günstigen Verlauf sind unauffällige Primärpersönlichkeit, höheres Ausbildungsniveau, gute soziale Anpassung, ungestörte Familienverhältnisse, akuter Krankheitsbeginn, erkennbare psychosoziale Auslösefaktoren und vermehrt affektive und paranoide Symptome. Prädiktoren für einen ungünstigen Verlauf sind: soziale Isolation, längeres Bestehen der Episode vor einer Behandlung, vorangegangene psychatrische Behandlungen, frühere Verhaltensauffälligkeiten (ADHD) und fehlende Beschäftigung.

Gravierend ist auch die Suizidgefahr: etwa 10-15% aller Erkrankten sterben durch Selbsttötung; dies betrifft am häufigsten jüngere männliche Erkrankte.

der_general Offline



Beiträge: 78

07.04.2006 19:04
#30 RE: "im Interesse Ihrer Sicherheit" antworten

der_general ( Gast )
Beiträge:

08.04.2006 09:18
#31 RE: "im Interesse Ihrer Sicherheit" antworten

Hauptmerkmale der paranoiden Persönlichkeitsstörung sind ein durchgängiges Misstrauen, die sie dazu veranlasst, neutrale oder freundliche Handlungen anderer als feindselig falsch zu interpretieren. Es besteht eine Neigung zu übermäßiger Empfindlichkeit, die durch Rechthaberei und Streitsucht kompensiert wird. Daher sind Betroffene oftmals sehr verschlossen, weil sie befürchten, infiltriert zu werden oder dass preisgegebene Informationen gegen sie verwendet werden. Sie haben dabei das Gefühl, hintergangen oder ausgenutzt zu werden. Eine überhöhte Wachsamkeit ist keine Seltenheit. Auch nahestehende Personen oder Familienangehörige werden verdächtigt und deren Treue immer wieder in Frage gestellt.

Menschen mit paranoider Persönlichkeitsstruktur neigen zu überhöhtem Selbstwertgefühl und übertriebener Selbstbezogenheit. Aus tiefenpsychologischer Sicht besteht bei Personen mit paranoider Persönlichkeitsstörung die Neigung, eigene Aggressionen auf Mitmenschen zu übertragen und dann dort als Feindseligkeit wahrzunehmen und zu bekämpfen (Projektion). Von ihren Mitmenschen werden Betroffene als scharfsinnige Beobachter beschrieben, als energisch und ehrgeizig. Da sie jedoch andere häufig anklagen, weden sie oftmals ausgegrenzt. Die Ausgrenzung geht meist mit zunehmender Fantasietätigkeit der Betroffenen einher. Es besteht eine Neigung zu Pseudowissenschaften wie Magie oder Aberglaube. Auf längere Sicht haben paranoide Persönlichkeiten wegen ihrer geringen Vertrauensbereitschaft und wegen ihres kompromisslosen Vorgehens, zunehmende Schwierigkeiten, tiefe zwischenmenschliche Beziehungen aufzubauen und einen geeigneten Beruf zu finden. Ihr sonderlinghaftes Wesen trägt dazu bei. Ihr halsstarriges Verhalten, kombiniert mit ihrem Scharfsinn kann von Vorteil sein, doch hiermit bleiben ihnen hohe Positionen oftmals verwehrt.

Diese Störung beruht nicht auf einer Hirnschädigung oder Hirnkrankheit. Sie geht fast immer mit persönlichen und sozialen Beeinträchtigungen einher, fällt meist schon in Kindheit und Jugend auf und besteht im Erwachsenenalter weiter. Ursächlich werden zum Teil Vererbungsfaktoren genannt, aber auch ungünstige Milieueinflüsse in der frühen Jugend sollen eine Rolle spielen.

[Bearbeiten]
Korrelation mit anderen Störungen
Weniger als ein Viertel der paranoiden Persönlichkeiten, lassen sich ohne weitere Störungen finden. Die höchsten Kodiagnosen lassen sich mit der schizotypischen Persönlichkeitsstörung finden. Die häufigsten Gleichzeitigkeitsdiagnosen sind die mit der narzisstischen, selbstunsicheren, Borderline und passiv-aggressiven Persönlichkeitsstörung. Es bleibt aber anzumerken, dass es wenig Forschungsarbeiten zu diesem Thema und vor allem keine empirischen Untersuchungen gibt.

[Bearbeiten]
Klassifikation nach ICD und DSM
[Bearbeiten]
ICD-10
Mindestens vier der folgenden Eigenschaften oder Verhaltensweisen müssen vorliegen:


übertriebene Empfindlichkeit auf Rückschläge und Zurücksetzungen;
Neigung, dauerhaft Groll zu hegen, d.h. Beleidigungen, Verletzungen, oder Missachtungen werden nicht vergeben;
Misstrauen und eine anhaltende Tendenz, Erlebtes zu verdrehen, indem neutrale oder freundliche Handlungen anderer als feindlich oder verächtlich missdeutet werden;
Streitbarkeit und beharrliches, situationsunangemessenes Bestehen auf eigenen Rechten;
häufiges ungerechtfertigtes Misstrauen gegenüber der sexuellen Treue des Ehe- oder Sexualpartners;
ständige Selbstbezogenheit, besonders in Verbindung mit starker Überheblichkeit;
häufige Beschäftigung mit unbegründeten Gedanken an Verschwörungen als Erklärungen für Ereignisse in der näheren oder weiteren Umgebung.
[Bearbeiten]
DSM-IV
A: Tief greifendes Misstrauen und Argwohn gegenüber anderen, sodass deren Motive als böswillig ausgelegt werden. Der Beginn liegt im frühen Erwachsenenalter und zeigt sich in verschiedenen Situationen. Mindestens vier der folgenden Kriterien müssen erfüllt sein:

verdächtigt andere ohne ausreichenden Grund, ihn/sie auszunutzen, zu schädigen oder zu täuschen,
ist stark eingenommen von ungerechtfertigten Zweifeln an der Loyalität und Vertrauenswürdigkeit von Freunden oder Partnern,
vertraut sich nur zögernd anderen Menschen an aus ungerechtfertigter Angst, die Informationen könnten in böswilliger Weise gegen ihn/sie verwendet werden,
liest in harmlose Bermerkungen oder Vorkommnisse eine versteckte, abwertende oder bedrohliche Bedeutung hinein,
ist lange nachtragend, d.h. verzeiht Kränkungen, Verletzungen oder Herabsetzungen nicht,
nimmt Angriffe auf die eigene Person oder das Ansehen wahr, die anderen nicht so vorkommen, und reagiert schnell und zornig oder startet einen Gegenangriff,
verdächtigt wiederholt ohne jede Berechtigung den Ehe- oder Sexualpartner der Untreue
B: Triff nicht ausschließlich im Verlauf einer Schizophrenie, einer Affektiven Störung mit Psychotischen Eigenarten oder einer anderen Psychotischen Störung auf und geht nicht auf direkte Wirkung eines medizinischen Krankheitsfaktors zurück.

Beachte: Wenn die Kriterien vor dem Auftreten einer Schizophrenie erfüllt waren, ist "prämorbid" hinzuzufügen. Beispiel: "Paranoide Persönlichkeitsstörung (Prämorbid)".

kaiman Offline



Beiträge: 8

23.04.2006 09:18
#32 RE: "im Interesse Ihrer Sicherheit" antworten

Selbst der Justitiar des BVDM hatte schon Probleme mit dem BMW Integral ABS I-ABS III:

Law Blog

FZR-Joe Offline



Beiträge: 10

23.04.2006 22:42
#33 RE: "im Interesse Ihrer Sicherheit" antworten

Hallo Krokodil (oder wofür steht Kaiman?),

Einsicht ist der erste Weg zur Besserung

Greez, Joe

Boxer56 Offline




Beiträge: 9

23.04.2006 22:49
#34 RE: "im Interesse Ihrer Sicherheit" antworten

Hallo Joe,

endlich mal einer, der schreibt, was Sache ist.

Mir geht das destruktive Gemoser unseres Krokodils
auch ziemlich auf'n Senkel.

Vielleicht sollte man dem mal verklickern, dass
BMW die betroffenen Modelle mittler Weile zurück
gerufen hat.

Also:
Krokodil, Du hast Dein Ziel erreich! Es ist gut!
Du kannst Dich beruhigt und zurücklehnen und einfach
mal tief durchatmen!

Servus, Boxer

kaiman Offline



Beiträge: 8

24.04.2006 11:04
#35 Rückruf antworten

@Boxer56

Der Rückruf von 90.000 Motorrädern löst doch lediglich ein einziges Problem:

Den Ausfall des ABS an Sicherheitstrainings ohne Vorwarnung durch ABS-Warnlampe.

Allerdings wurden andere Probleme bis heute nicht gelöst. Beispielsweise die schwierige Dosierbarkeit der Restbremskraft, mit der daher schon Motorradinstruktoren/Fahrlehrer verunglückt sind. In FAZ.NET hieß es: "In München wird darüber nachgedacht, wie ein solch wichtiger Systemausfall dem Fahrer noch besser und auffälliger mitgeteilt werden kann. Möglicherweise wird man sich für eine Art Vibrationsalarm im rechten Handgriff entscheiden, der den Biker dazu auffordern soll, aufs Display zu achten, wo er genau sehen kann, welches System ausgefallen ist."

Ich habe nichts darüber gelesen, dasss 260.000 Motorräder zurückgerufen wruden, damit die Systemausfälle mit der Gefahr durch Restbremskraft besser angezeigt werden. Und noch besser, als die Ausfälle dem Fahrer beser anzuzeigen, wäre doch, die Ursachen für die Systemausfälle zu beheben. Das wurde ja nicht gemacht.

Kaiman


MOTOR-KRITIK

http://www.motor-kritik.de/common/04122011.HTM
http://www.motor-kritik.de/common/05012002.htm
http://www.motor-kritik.de/common/05081502.htm
http://www.motor-kritik.de/common/05091203.htm

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

http://www.sueddeutsche.de/automobil/art...6068/print.html
http://www.sueddeutsche.de/,aml3/automob...6533/print.html

FAZ.NET

http://t4h.faz.net/s/Rub9AE899D74FA64E1C...n~Scontent.html

HR3 / M€X / PLUSMINUS / TAGESSCHAU

http://www.hr-online.de/website/fernsehe...ocument_6634298
http://www.daserste.de/plusminus/beitrag_dyn~uid,~cm.asp
http://www.tagesschau.de/aktuell/meldung...58_REF4,00.html
http://www.tagesschau.de/sendungen/0,119...nal_NAV,00.html

DER SPIEGEL

http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,15...-363295,00.html

SPIEGEL ONLINE

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,151...-410273,00.html

MÜNCHENER MERKUR

http://www.merkur-online.de/nachrichten/...79,418751..html

BIKERS JOURNAL

http://www.moto-media-works.de/BJ6-05BMWABSk.pdf

FOCUS ONLINE

http://focus.msn.de/hps/fol/article/article.htm?id=15252
http://focus.msn.de/hps/fol/newsausgabe/...be.htm?id=16605
http://focus.msn.de/auto/motorrad/bmw-mo..._nid_27272.html

DIE WELT

http://www.welt.de/data/2004/12/18/376190.html?prx=1
http://www.welt.de/data/2005/07/09/742952.html?prx=1
http://www.welt.de/data/2005/07/16/746119.html?prx=1
http://www.wams.de/data/2005/07/17/746168.html?prx=1

NETZEITUNG

http://www.netzeitung.de/autoundtechnik/motorrad/347172.html
http://www.netzeitung.de/autoundtechnik/motorrad/350622.html
http://www.netzeitung.de/autoundtechnik/motorrad/390841.html

AUTO-NEWS-24

http://www.autonews24.de/artikel_390841_9.htm

BMW Tagesschau

http://www.tagesschau.de/sendungen/0,119...nal_NAV,00.html

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